Beauftragungsprozess

Beuaftragungsprozess

Beauftragung:
Beauftragung erfolgt durch den Kunden per

  • E-Mail
  • Post
  • Telefon

Gerne begrüßen wir Sie auch persönlich bei uns vor Ort um die Details zu klären und Ihnen unser Labor vorzustellen.
Versand der Bauteile:
Für den Versand und für das „Ziehen“ von Analyseproben im Bereich der Restschmutzanalyse sollten folgende Punkte beachtet werde:

Probenentnahme:

  • Haarschutz (OP Haube)
  • Entnahme der Probe mit Hilfsmittel (z. B. Pinzette)
  • Wenn mit der Hand entnommen wird, dann mit OP Handschuh (ohne Puder)

Zu beachtende Rahmenbedingungen:

  • Verpackungen
  • Umgebungsluft

Verpackung/Lagerung und Transport:

  • Jede Probe (jedes einzelne Teil) in einen PE-Beutel verpacken (gut geeignet: mit wieder verschließbarem Verschluss)
  • Teile müssen für den Transport so verpackt werden, dass eine Beschädigung / Beeinträchtigung der Proben ausgeschlossen ist.
  • Werden mehrere Bauteile gemeinsam und lose in einer Verpackung transportiert, kann es durch Reibung zu Materialabrieb und damit zu einer Verfälschung der Ergebnisse kommen.

eine Ausnahme stellt Schüttgut dar, z.B. Schrauben bzw. Kleinstteile

Zu beachtende Rahmenbedingungen:

  • Möglichst geringe Zeiträume
  • Vibrationsarmer Transport
  • Geschützt vor Beschädigungen innerhalb der Verpackung
  • Sicher vor Beschädigung durch die Verpackung
  • Bei Bedarf zusätzlich geschützt vor Feuchtigkeit

 

Eine Fremdverschmutzung, die durch eine unsaubere Arbeitsweise in die Probe gelangt, macht alle Messergebnisse wertlos und führt zu kostspieligen Fehlentscheidungen.

Wir empfehlen alle Teile, die zur Analyse geschickt werden, mit mindestens folgenden Informationen zu versehen:

  • Kundenname
  • Teilename
  • Teilenummer
  • Datum der Entnahme
  • Ort der Entnahme

Dies erleichtert die spätere Zuordnung.
Nicht ordnungsgemäßer Erhalt von Stichproben:

Jede, im Labor eintreffende Probe, die nicht eindeutig zuzuordnen ist bzw. die offensichtlich beim Transport zusätzlich kontaminiert wurde, führt zu einer automatischen Rückweisung. Hierdurch werden Fehlanalysen und damit verbundene Fehlinterpretationen vermieden.
Analysestart:

Bei jeder Erstbeprobung eines Bauteils wird eine Abklingprobe durchgeführt um die Analyseparameter zu ermitteln und festzuschreiben. Bei allen Folgeanalysen zu diesem Bauteil wird dann auf diese Ergebnisse zurückgegriffen. Das bedeutet, dass neben den zu analysierenden Teilen beim ersten Mal ein zusätzliches Teil für die Abklingprobe benötigt wird.

Um die Sauberkeit der Analyseeinrichtung (Filtrationsapparatur) zu dokumentieren, wird vor jeder Prüfung eine Nullprobe durchgeführt.